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„Die Fornir alle geschnidten“ Zur Herstellung von Sägefurnieren

Meiner jetzigen Tätigkeit als Händler seltener und exotischer Hölzer ist eine langjährige selbstständige Tätigkeit als Restaurator für Möbel und Uhren in Berlin für private Auftraggeber, Museen und Sammlungen vorausgegangen. Zusätzlich zu dieser Tätigkeit handelte ich seit 1990 schon mit Sägefurnieren, die auf einer historischen Furniersäge hergestellt wurden sowie mit Hölzern, Horn, Schildpatt und Elfenbein für Restaurierungszwecke.
Aus dieser Zeit stammt mein besonderes Interesse für die seltenen Hölzer vergangener Epochen sowie deren Herkunft und Verarbeitung. Beim Bau wertvolller Möbel haben die Kunsttischler schon vor Hunderten von Jahren immer nach einer Möglichkeit gesucht, die meist aus Übersee kommenden sehr teuren Hölzer so effektiv und dekorativ wie möglich einzusetzen, um aus den wertvollen Holz die bestmögliche Ausbeute und maximale dekorative Wirkung zu erzielen. So spielte schon im 18. Jahrhundert die Herstellung von dekorativen Furnieren eine wichtige Rolle: bei möglichst wenig Verschnitt ein optimales Ergebnis an Furnierflächen zu erhalten, war bis Anfang des 20 Jahrhunderts eine wichtige Forderung und oftmals eine Aufgabe für sehr hoch spezialisierte Experten und speziell hierfür entwickelte Maschinen und Werkzeuge. Der folgende Artikel wurde für das Buch

Königliches Parkett in preußischen Schlössern - Geschichte, Erhaltung und Restaurierung begehbarer Kunstwerke

von mir geschrieben. Der Artikel ist auf den Bildern gut zu lesen, und wenn Sie sich für die Hintergründe und die Geschichte der Historischen Sägefurnierherstellung interessieren, sicher eine gut Informationsquelle.

 

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