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Wir freuen uns, unseren Kunden demnächst wieder vermehrt Ebenholz in alter, langjährig abgelagerter und trockener Qualität anbieten zu können. Wir haben kürzlich einen größeren Posten seit Jahren schon lagernden Schnittholz und Kanteln in Ebenholz in guter Qualität und großen Durchmessern kaufen können. Nach langem Sortieren nach Farbe, Qualität und Rissfreiheit lagern diese nun in unserem neuen Lager und werden nach und nach im Shop eingestellt und damit für unsere geschätzten Kunden bestellbar sein.

Es war eine ganze Menge Arbeit, mehrere Tonnen Ebenholz zu prüfen und zu sortieren, wegen der Luftzirkulation sorgfältig mit Stapelleisten in die Lagerregale einzustapeln und zu kataglogisieren. Doch für uns ist es selbstverständlich, unseren Kunden nur gute Qulitäten in breiter Sortierung und bester Qulität anzubieten, schließlich haben wir das vermutllich größte online verfügbare Lager an Ebenholz, das nach meist individuellen Bildern bestellbar ist und dessen Hölzer prompt am Werktag nach dem Zahlungseingang verschickt werden. Zigtausende Kunden haben bei uns das Ebenholz für ihren Bedarf gefunden, und wir sind froh, wieder einen Posten Ebenholz am Lager zu haben, um diesen weltweiten Bedarf von Berlin aus beliefern zu können!

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Wir haben zwei neue Maschinen zum Bearbeiten unserer Hölzer dazubekommen: es gibt eine neue, mächtige Stenner-Blockbandsäge zum Auftrennen wertvoller Hölzer sowie eine Breitbandschleifmaschine.

Die große Trennbandsäge mit 36-Zoll-Rädern kann bei minimalem Schnittverlust von nur ca. 1,2 mm große und breite Bohlen Holz auftrennen, um feine und dünne Holzstärken unserer wertvollen Hözer herzustellen, auch dünne Sägefurniere stellen kein Problem dar. Mit einem stellitbestückten Sägeblatt lassen sich bis zu 40 cm breite Furniere und Brettchen selbst härtester Hölzer gut auftrennen.

Noch sind die Maschinen provisorisch aufgestellt, doch die ersten Versuche beim Zuschnitt zeigen die Leistungsfähigkeit der schweren gusseisernen Maschine.

Eine Breitbandschleifmaschine, mit der sich die geschnittenen Brettchen und Furniere dann noch auf eine gleichmäßige Dicke kalibrieren lassen, stellt eine sicher vernünftige Ergänzung zur Trennbandsäge dar. Damit können wir auch dünnste Furniere so fein kalibrieren, dass der Sägeschnitt auf den Oberflächen beseitigt wird und eine perfekte, verleimfähige Oberfläche hergestellt werden kann.

Ein paar Fotos der versuchsweise aufgetrennten Hölzer zeigt das Ergebnis der ersten Arbeiten mit diesen Maschinen, sicher werden wir in Zukunft verstärkt feine Hölzer auftrennen, möglicherweise auch im Lohnschnittverfahren..... wenn denn unsere Auslastung dieses zulässt.

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Wir waren im vergangenen Monat am Mittelmeer unterwegs, um eine Partie Olivenholzkanteln zu mustern und abzunehmen. 

Bei dieser Gelegenheit ergab sich die Möglichkeit, eine größere Menge besonders fein und wirklich sehr schön gemasertes Schnittholz von Jahrhunderte alten Olivenbäumen zu sichten und am Ende auch zu kaufen, alles in praktischen 50 - 65 mm dIcken Bohlen eingeschnitten.
Auch wenn diese Bohlen noch etliche Jahre in unserem klimakontrollierten Lager liegen werden, bevor diese soweit trocken sind, dass sie verkauft werden können, zeigen wir Ihnen hier ein Auswahl an Bildern von diesen einmalig schönen und mit keinem anderen Olivenholz vergleichbaren EInzelstücken.

Man kann sich kaum unsere Freude vorstellen, als wir die LKW-Ladung wohlriechenden Olivenholzes dann hier abladen konnten und die toll gemaserten Bohlen dann endlich richtig in Besitz nehmen konnten- solch einmalig schönes Holz ist auch für uns Routiniers des Handels mit besonderen und seltenen Edelhölzern eine ganz besondere Freude.

Bei dieser Einkaufsreise haben wir viele Adressen angefahren auf der Suche nach besonders schön gemaserten sehr alten und breiten Bohlen von diesem Holz. Die Jahrhunderte alten, noch heute bewirtschafteten Olivenhaine mit ihren uralten zerklüftteten Baumriesen, die oftmals wirklich bizarr aussehenden Stämme und Wuchsformen haben jedesmal zuverlässig einen Tritt auf die Bremse und einen anschließenden Fotohalt mit vielen gemachten Aufnahmen ausgelöst. Die Fotos dieser Naturdenkmale zeigen wir Ihnen hier, besonders einmalig sehen die wie zopfartig geflochten wirkenden Stämme aus, die oftmals ca. 1 Meter Durchmesser erreichen und sicher mehrere hundert Jahre brauchten, um diese bizarren Formen auszubilden. Auch ist zu beobachten, dass bei sehr alten Stämmen das Innere des Baumstamms fast ganz zerfallen und ausgehöhlt ist, der Baum aber trotzdem kräftige neue Sprosse bildet und sehr ordentliche Mengen an Oliven trägt. Nicht umsonst ist dieser Baum das Symbol für Fruchtbarkeit, Langlebigkeit und Frieden!

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Wirklich schönes Goldfield-Maserholz ist immer sehr schwer zu bekommen. Wir konnten eine schöne Partie von diesem seltenen Holz kaufen und haben ein paar makellose Maserknollen von beträchtlicher Größe zu Platten aufgeschnitten, diese werden demnächst in unserem Shop zu kaufen sein, vorrangig in der Form von Messergriffen und Pen Blanks.

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Wir konnten für unsere Kunden wieder eine wirklich sehr besondere Partie rabenschwarzes Mooreichenholz ergattern: bei einer Stammlänge von 17 Metern und einem Durchmesser von ca. 70 - 80 Zentimetern ab der zweiten Stammlänge kann man nur von einem echten Riesenbaum sprechen. Dieser Stamm wurde in einer Kiesgrube beim Baggern gefunden und war erstaunlich gut erhalten, insbesondere war er wirklich pechschwarz geworden im Lauf der Tausende von Jahren, die er dort unter der Erde gelegen hat.

Wir haben den Stamm einschneiden lassen und ihn schnellstmöglich in unseren speziell dafür geeigneten Lagerraum gebracht, damit das sehr empfindliche Holz nicht zu schnell trocknet und dabei reißt: dieses ist die größte Gefahr für das Holz und gleichzeitig eine echte Kunst, denn eine halbwegs rissfreie Trocknung hinzubekommen, ist eine langwierige Sache.
Bei Gelegenheit werden wir ein Stück einer Kernbohle abschneiden und diese Probe Altersbestimmen lassen. Die letzten Partien waren ca. 1700 und 6400 Jahre alt- eine wirklich spannende Vorstellung, was zu der Zeit auf der Erde los war, als diese Baumriesen noch klein waren und wuchsen!

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Wir konnten wieder einen sehr schönen Zugang von echtem Mahagoni (Swietenia macrophylla) verzeichne: ein sehr schönes Paket wirklich außergewöhnlich breiter Bohlen echtes Honduras-Mahagoni mit unglaublichen Breiten von bis zu 50 cm besäumt! Davon wird demnächst in der Abteilung Gitarrenbodies und -Hälse einiges in unserem Shop zu finden sein...

 
 
 
 
 
 
 
 

Owohl Stechpalmen (Ilex aquifolius) fast überall in Deutschland wachsen, gehört das Holz dieser Bäume zu den Raritäten im Holzhandel: eine Verwertung von Stämmen ist schon deshalb schwierig, weil diese in aller Regel von unglaublich vielen Ästen durchsetzt sind, selten wirklich große Durchmesser erreichen und das Holz kaum bekannt ist.
Zudem sind nach der Bundesartenschutzverordnung wild wachsende Stechpalmen geschützt und dürfen deshalb nicht gefällt werden.
Wir konnten aber glücklicherweise eine sehr große Menge (ca. 2 Tonnen) dieses interessanten Holzes kaufen und haben diese Stämme nun zu Schnittholz verschiedener Stärken sägen lassen. Nach einer speziellen Behandlung unmittelbar nach dem Einschnitt gegen die Verfärbung durch Pilze ist das Holz nun soweit vorgetrocknet, dass wir es blockweise stapeln konnten. Jetzt muss das für Vergrauen sehr empfindliche Holz in unserem Lager so weit trocknen, bis eine Weiterverarbeitung möglich ist. Freuen Sie sich mit uns auf das wohl größte Angebot an diesem seltenen, fast weißen und sehr hartem Edelholz!

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Zedernholz ist ein umgangssprachlicher Begriff, mit dem unterschiedlichste Holzarten gemeint sein können. In Deutschland wird in der Regel unter Zedernholz das Holz des Virginia-Wacholders verstanden, das uns oft im Alltag begegnet: in Bleistiften sehr guter Qualität, in Form von Mottenringen, Kleiderbügeln, Schuhspannern oder für Räucherzwecke.  
In Wirklichkeit ist das laienhaft Zeder genannte und so charakteristisch wohlriechende Holz ein Baum der Wacholderfamilie, biologisch Juniperus Virginiana genannt.

Der virginische Wachholder wächst als Eastern Red Cedar (Juniperus Virginiana) an der Ostküste der Vereinigten Staaten, ist aber in Deutschland seit hunderten von Jahren als Baum eingeführt. Friedrich der Große hat Exemplare dieser Bäume auf der Pfaueninsel in Berlin anpflanzen lassen, auch sind große Pflanzungen von ca. 5000 dieser Bäume in Stein in der Nähe von Nürnberg bekannt, die von Freiherr A. W. Faber für seine Bleistiftfabrik um 1870 angelegt worden sind. Hier wurde Bleistiftzeder als Holz für die Produktion von Bleistiften bewusst angepflanzt. 

Wir konnten mit viel Glück einen in Deutschland gewachsenen, wahrscheinlich aus dem Umkreis dieser Pflanzungen stammenden solchen Virginia-Wacholder kaufen und zu Schnittholz verarbeiten. Der Baum hat einen sehr großen Durchmesser von über 60 cm und musste wegen eines seines hohen Alters und eines faulen Kernes gefällt werden. 

Wir haben dieses Holz jetzt im Lager und freuen uns, unseren Kunden dieses sehr besondere Material anbieten zu können. Da der Baum in einem dichten Wald groß geworden ist, stören so gut wie keine Äste den geraden Wuchs des Holzes. Bei frei wachsenden Exemplaren ist es üblich, dass der Baumstamm stark mit Ästen durchzogen ist und das Holz damit schwer nutzbar wird.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Wir konnten für unsere Kunden wieder eine frisch eingetroffenen Partie Ebenholzkanteln aus Afrika einlagern. Da das Holz noch feucht ist, müssen die Kanteln noch einige Jahre in unseren klimakontrollierten Trockenräumen lagern. Damit Sie als Kunden ohne die Gefahr einer Rissbildung dieses immer wieder faszinierende Holz dann später verarbeiten können, muss die Trocknung so weit vorgeschritten sein, dass eine Ausgleichsfeuchte in normal beheizten Räumen erreicht wird. Diese langwierige Trocknung des äußerst harten und dichten Holzes ist einer der Gründe, weshalb dieses Holz ein so besonderes und auch teures Material darstellt.

 
 
 
 
 
 

Vor kurzem ist bei uns wieder eine sehr schöne größere Partie Pappelmaser eingetroffen. Das Holz kommt von den Außenschichten eines mächtigen Maserstammes und zeigt sehr feine Augen und Ästchen. Direkt unter der Rinde sitzt immer das am feinsten gemaserte Holz, deshalb freuen wir uns, diese Abschnitte jetzt für unsere Kunden am Lager zu haben. Sicher wird noch etwas Zeit vergehen, bis das Holz so trocken ist, dass wir es für Sie weiter verarbeiten können, aber schon jetzt verspricht das Holz sehr tolle, feine und großflächige Maserungsbilder zu haben.

 
 
 
 
 
 



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